Gründer-Kompass

„Ich habe mir seit Jahren eine eigene Werkstatt gewünscht — jetzt habe ich sie."

Max Mustermann (Name geändert) hat zwölf Jahre als angestellter Schreiner gearbeitet, bevor sein Betrieb schließen musste. „Ich wusste sofort: entweder ich fange bei null in einer neuen Firma an — oder ich mache endlich das, wovon ich immer geredet habe: meine eigene Werkstatt."

Die Idee war da. Der Plan nicht.

Was fehlte, war nicht der Mut, sondern die Struktur. „Ich hatte ungefähr eine Millionen Gedanken im Kopf, aber keinen Plan, den ich irgendwem hätte zeigen können — schon gar nicht der Agentur für Arbeit." Über seine Beraterin bei der Agentur für Arbeit hörte er von Talentbrücke und dem Gründer-Kompass.

Vom Bauchgefühl zum Businessplan

Im Coaching ging es zunächst nicht um Zahlen, sondern um Klarheit: Für wen ist die Werkstatt gedacht? Welche Aufträge gibt es realistisch in der Region? „Meine Coachin hat mir ehrlich gesagt, wo meine Idee noch löchrig war — das hat wehgetan, aber genau das brauchte ich."

„Ich hatte die Idee seit Jahren im Kopf. Der Gründer-Kompass hat daraus einen echten Plan gemacht — inklusive Förderzusage."

Die fachkundige Stellungnahme

Nach acht Wochen stand der Businessplan, die Finanzplanung und die fachkundige Stellungnahme, die die Agentur für Arbeit für den Gründungszuschuss braucht. „Ohne diese Stellungnahme hätte ich es gar nicht erst versucht — das Dokument allein war für mich völliges Neuland."

Heute

Seine Werkstatt läuft seit einigen Monaten. „Ich arbeite mehr als vorher als Angestellter. Aber es ist meins — und zum ersten Mal fühlt sich Montagmorgen nicht schlecht an."

Passt das auch zu deiner Situation?

Der Gründer-Kompass begleitet dich von der ersten Idee bis zur Förderzusage.

Mehr zum Gründer-Kompass

Welches Coaching passt zu dir?

Finde es in unter 2 Minuten heraus.

Gutschein-Kompass starten